Ketogene Ernährung

Ketogene Ernährung

Es gibt viele Gerüchte rundum die Ketogene Ernährung, seitdem sie wieder entdeckt und als Gesprächsstoff in der Allgemeinheit präsent ist. Mal spricht man von einer Diät,  dann von Ernährung, mal wird von ihr gewarnt und mal wird sie als Wundermittel ghypt. Wie so oft im Leben sind diese extremen Ansichten als nicht richtig zu werten. Was eine Ketogene Ernährung kennzeichnet und ob sie sinnvoll oder nötig ist, hängt davon ab, was damit ihr bezweckt werden soll:

Zum Beispiel eine Epilepsie zu behandeln, dann muss die Diät strenger sein als bei jemandem, der einfach nur ein paar Kilo überflüssiges Körperfett loswerden will.

Soll die Behandlung einer bösartigen Erkrankung unterstützt werden? Dann wird man sich länger „ketogen“ ernähren müssen als ein Mensch, der seine Leistungsfähigkeit steigen oder seinen Körper von innen heraus pflegen will.

Grundsätzlich kann eine Ketogene Ernährung bei folgenden Beschwerden und Krankheiten sinnvoll und hilfreich oder zumindest einen Versuch wert sein.

  • Akne,
  • Andere entzündliche Erkrankungen und Wundheilungsstörung,
  • Bestimmte Augenleiden,
  • Bestimmte Krebserkrankungen,
  • Epilepsie,
  • Glukosetransorter- 1- Defekte, und andere Störungen der zerebralen Zuckerverwertung,
  • Migräne,
  • Morbus Parkinson
  • Morbus Alzheimer und andere Demenzen,
  • Multiple Sklerose und andere Autoimmunerkrankungen,
  • Morbus Crohn,
  • Metabolisches Syndrom,
  • Nichtalkoholische Fettlebererkrankung,
  • Polycystisches Ovarialsyndrom
  • Schmerzzustände wie Fibromyalgie,
  •  Typ-2 und Typ-1- Diabetes,
  • Übergewicht und Adipositas

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